Oppo A74 im Test: Was taugt das günstige 4G-Smartphone?

2022-07-23 08:14:28 By : Ms. spring Li

Bei Oppo gibt es mit der A-Reihe auch preisgünstige Smartphones für Einsteiger, darunter das neue A74 zum Preis von 249 Euro. Trotz kleinem Preisschild sind ein OLED-Bildschirm, ein hochauflösender Kamerahauptsensor und ein großer Akku mit schneller Aufladung mit an Bord. Kann das Gesamtpaket überzeugen oder werden im Alltag Schwächen sichtbar? Wir haben das Oppo A74 für euch getestet.

Im Mai hat Oppo der A-Serie ein umfassendes „Refresh“ verpasst und gleich vier neue Smartphones vorgestellt. Neben dem A74 gingen dabei auch das A54 5G, A74 5G und A94 5G an den Start. Preislich liegt die UVP der vier Geräte zwischen 250 und 390 Euro, die Smartphones sind mittlerweile jedoch schon günstiger zu bekommen. So ist das Oppo A74 beispielsweise für aktuell 194€ bei Amazon* zu haben.

Das Smartphone wird mit einem 33 Watt Ladegerät, einem USB-C auf USB-A Kabel sowie In-Ear Kopfhörern mit 3,5 mm Klinkenanschluss ausgeliefert. Dazu gibt es den üblichen Papierkram bestehend aus Bedienungsanleitung und Garantiekarte, sowie eine transparente Schutzhülle und das Steckplatz-Werkzeug. Darüber hinaus ist das Smartphone bereits ab Werk mit einer Displayschutzfolie ausgestattet.

Für unseren Test haben wir das Oppo A74 in Midnight Blue erhalten, eine schicke Farbe mit silber-blauem Verlauf. Das spiegelnde Design der Rückseite sticht direkt hervor, ist jedoch besonders anfällig für Fingerabdrücke. Sowohl Rahmen als auch Rückseite sind aus Kunststoff gefertigt, hinterlassen jedoch einen robusten Eindruck. Im Allgemeinen kann die Verarbeitung des A74 überzeugen, wir konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. Zum Schutz vor Spritzwasser ist das Smartphone übrigens nach dem IPX4-Standard zertifiziert.

Mit einer Dicke von 7,95 mm und einem Gewicht von 175 Gramm liegt das Oppo A74 doch recht angenehm in der Hand. Die Rückseite ist nach links und rechts hin abgerundet und geht fast flüssig in den Rahmen über. Auf der rechten Seite befindet sich der Powerbutton, die Lautstärkeregelung sitzt links. Beide Bedienelemente lassen sich gut erreichen und besitzen einen angenehmen Druckpunkt. USB Typ-C, 3,5 mm Klinke und Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite, die Oberseite bleibt dagegen blank. Einen Stereo-Klang gibt es beim A74 leider nicht, der Mono-Lautsprecher auf der Unterseite kann jedoch mit einer durchaus guten Qualität punkten. Für etwas Sound-Tuning sorgt noch die „Real Original Sound“-Technologie mit vier verschiedenen Modi (Intelligent, Film, Spiel, Musik).

Der Fingerabdrucksensor ist unter das Display gewandert, was für diese Preisklasse etwas ungewöhnlich aber sehr erfreulich ist. Möglich wird dies aufgrund des eingesetzten OLED-Displays, doch dazu später mehr. Das Oppo A74 kann neben zwei Nano-SIM-Karten auch eine MicroSD-Karte zur Speichererweiterung aufnehmen. Es handelt sich hierbei also um einen 3-fach Slot, bei dem keine Kompromisse eingegangen werden müssen, wie es beispielsweise bei einem Hybrid-Slot der Fall ist.

Das Herzstück des Oppo A74 ist ein Qualcomm Snapdragon 662 Prozessor mit sechs Kernen (2x Cortex-A73 mit 2 GHz und 4x Cortex-A53 mit 1,8 GHz) und 8-nm-Strukturgröße. Als Grafikeinheit gibt es eine Adreno 610, dazu kommt ein X11 LTE-Modem. Mit 6 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128 Gigabyte internen Speicher an Bord ist das A74 ausreichend bestückt, letzterer ist wiegesagt per MicroSD-Karte erweiterbar. Darüber hinaus ist das Oppo A74 mit 5G, Wi-Fi 5 sowie Bluetooth 5.0 ausgestattet. NFC ist leider nicht mit dabei, weswegen ihr das Smartphone nicht zum mobilen Bezahlen nutzen könnt. Folgend sieht ihr einige Benchmarks im Vergleich zu anderen Mitteklassemodellen – weitere Infos zur Einordnung der Leistung gibt es in unserer Snapdragon-Übersicht.

Leider kann die Leistung im Alltag nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die Benutzeroberfläche ColorOS 11.1, basierend auf Android 11, lässt sich zwar gut bedienen, doch Apps öffnen leicht verzögert und das Laden gewisser Inhalte braucht teilweise einen Tick länger. Etwas grafikintensivere Spiele wie Asphalt 9: Legends packt das Smartphone jedoch recht gut und kann ein flüssiges Gameplay hervorzaubern. Es scheint so, als bräuchte das A74 noch ein paar „Software-Tweaks“ für eine flüssigere Bedienung von alltäglichen Aufgaben, beispielsweise im Internet surfen, durch Social Media scrollen oder Videos auf YouTube ansehen (übrigens: lasst gern ein Abo bei unserem Kanal da! 😊).

Das 6,4 Zoll großes Display auf der Front ist OLED-Panel mit 2.400 x 1.080 Pixel Auflösung, was für knackige Farben und hohe Kontraste sorgt – die Bildwiederholrate liegt allerdings bei 60 Hz. Die Kombination aus AMOLED und erhöhter Bildwiederholrate ist zwar nicht zwingend für diese Preisklasse, es gibt aber durchaus ähnlich gepreiste Konkurrenzmodelle mit 90 Hz. Die Helligkeit soll laut Oppo bei maximal 800 nits liegen, mit unserem Display-Profiler konnten wir bei 10% APL (Average Picture Level) bis zu 710 nits erreichen. Mit einer vollständigen Darstellung, also 100 % APL, waren bis zu 570 nits möglich. Für ein Smartphone dieser Preisklasse ein hervorragendes Ergebnis.

Mit rund 5.000 mAh besitzt der Akku im Oppo A74 eine durchaus hohe Kapazität, das sollte im Alltag für lange Laufzeiten sorgen. Den Akkutest von PCMark (Work 3.0) konnten wir aufgrund anhaltender Fehler nicht vollständig ausführen. Der Benchmark lief jedoch zumindest bis der Akku bei 80 % angelangt war und brauchte bis dahin knapp 2 Stunden und 30 Minuten. Wenn wir nun die „vorausgesagte Laufzeit“ hochrechnen, bis die Restladung nur noch 20 Prozent beträgt, landen wir in etwa bei 10 Stunden. Dabei wurde die Displayhelligkeit auf 300 nits fixiert, zudem waren WLAN und GPS aktiviert.

Sollte es ein Update für ColorOS und PCMark geben, werden wir den Test nochmal ausführen und euch dann hier mit einem finalen Ergebnis updaten. Je nach Nutzungsverhalten hält das A74 also problemlos einen Tag durch, einen zweiten Tag mit dem Smartphone sollte aber auch drin sein. Aufgeladen wird das Gerät mit bis zu 33 Watt, eine vollständige Ladung dauert somit ca. 60 Minuten.

Das Oppo A74 erhält eine Quad-Kamera, dessen Hauptsensor mit 48 Megapixel (f/1.8 Blende) auflöst und über eine elektrische Bildstabilisierung (kurz EIS) verfügt. Dazu gibt es eine Makrokamera mit 2 Megapixel sowie eine Tiefenkamera mit ebenfalls 2 Megapixel. Die Frontkamera löst mit 16 Megapixel auf (f/2.4) und sitzt in einem runden Punch-Hole in der linken, oberen Ecke des Displays.

Direkt „out of the box“ knipst das Smartphone mit 12 Megapixel, da Oppo auf das mittlerweile übliche Pixel-Binning setzt. Hierbei werden vier kleine Pixel zu einem großen Pixel zusammengefasst. Wenn ihr jedoch in der vollen Auflösung fotografieren wollt, könnt ihr das in der Foto-App natürlich einstellen. Darüber hinaus gibt es einen „Extra HD“-Modus, der Fotos sogar mit 12.000 x 9.000 Pixel – also mit 108 Megapixel – aufnimmt. Die Software rechnet dabei die zusätzlichen Pixel dazu und skaliert das Bild somit hoch.

Videos kann das A74 maximal in Full HD (1.080p) bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen, 4K-Videos sind somit leider nicht mit an Bord. Eine optische Bildstabilisierung fehlt zwar, die EIS kann jedoch sanftere Ruckler recht gut ausbügeln. Slowmotion-Videos sind mit bis zu 120 fps bei 720p-Auflösung möglich.

In der Praxis kann besonders der Hauptsensor für gelungene Schnappschüsse sorgen. Die Fotos sind gut abgestimmt und bieten besonders knackige Farben, teilweise übersteuert die AI-Erkennung („Dazzle Color“) jedoch ein wenig und übersättigt das Bild. Ihr könnt die automatische Szenenerkennung allerdings jederzeit deaktivieren. Der Fokus arbeitet präzise und sauber, am Rand kommt es jedoch ab und an zu Verzerrungen.

Die beiden 2 Megapixel Sensoren sind im Alltag leider nicht ganz so praktisch, lediglich die Makrokamera lässt sich wirklich dediziert nutzen. Hiermit gelingen durchaus ganz nette Nahaufnahmen, wirklich hochauflösend sind die Ergebnisse jedoch nicht. Statt dem 2 MP Duo hätten wir uns eher eine Ultraweitwinkelkamera gewünscht, die dem Fotoerlebnis mit dem Oppo A74 noch etwas mehr Flexibilität verpasst hätte.

Da es keine Telefotokamera gibt, fehlt natürlich auch der optische Zoom. Die 2-fach digitale Vergrößerung über den Hauptsensor ist aber durchaus brauchbar und sorgt für überraschend knackige Fotos. Jede weitere Vergrößerung verursacht dann allerdings schwammige Bildergebnisse. Maximal könnt ihr bis zu 10-fach digital heranzoomen.

Für Fotos bei Dunkelheit gibt es einen dedizierten Nachtmodus. Dieser kann qualitativ zwar nicht mit höherpreisigen Smartphones mithalten, funktioniert für ein Smartphone dieser Preisklasse aber ausgesprochen gut. Fotos sind nicht nur deutlich heller, sondern farblich auch gut abgestimmt. Leider ist jedoch noch ein Rauschen wahrnehmbar, besonders in den Randbereichen. Nichtsdestotrotz, eine akzeptable Nacht-Performance.

Zu guter Letzt bleibt noch die Frontkamera übrig, die im Allgemeinen für gute Selfies sorgen kann. Der 16 Megapixel Sensor ist zwar nicht überragend, aber die Qualität ist mehr als in Ordnung. Fotos sind hell, gut abgestimmt und scharf fokussiert.

Das Oppo A74 4G hinterlässt etwas gemischte Gefühle bei uns. Zwar bietet das Smartphone ein schickes Design, ein helles OLED-Display und eine recht gute Akkulaufzeit inklusive Fast Charging, ihr müsst jedoch auch einige Kompromisse in Kauf nehmen. So gibt es beispielsweise kein NFC zum mobilen Bezahlen, das Display bietet „nur“ 60 Hz und die Performance ist wirklich noch ausbaufähig.

Der Hauptsensor der Triple-Kamera sorgt bei guten Lichtbedingungen für recht ordentliche Fotos und auch der Nachtmodus ist noch akzeptabel, die beiden 2 MP Sensoren hätte sich Oppo jedoch sparen können. Eine Ultraweitwinkelkamera wäre da unserer Meinung nach die deutlich bessere Wahl gewesen. Pluspunkte gibt es wiederum für die IPX4-Zertifizierung zum Schutz vor allseitigem Spritzwasser, die MicroSD-Speichererweiterung und Dual-SIM. Auch das schicke Design und die gute Verarbeitung gefallen uns.

Insgesamt ist das A74 4G definitiv keine schlechte Wahl, das Gesamtpaket ist für den Alltag mehr als in Ordnung – es haut uns aber auch einfach nicht vom Hocker. Allerdings muss man auch sagen: die Konkurrenz bietet eine identische oder bessere Ausstattung zum günstigeren oder gleichen Preis an. Alternativen sind da beispielsweise das POCO X3 (Test), POCO X3 Pro (Test) oder die Xiaomi Redmi Note 10 Serie. Mit etwas mehr Geld in der Tasche könntet ihr euch sonst auch das OnePlus Nord CE 5G (Test) oder Samsung Galaxy A52 (Test) ansehen.

Hallo, da fehlt doch noch das mit dem Fingerabdrucksensor. Das hätte mich nun am meisten interessiert. Vielleicht kommt da ja noch was. Liebe Grüße Anja

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